Ein guter Lattenrost wirkt Rückenschmerzen und Verspannungen entgegen!

Immer mehr Personen haben Schlaf- und Rückenprobleme, die durch Stress und falsche Haltung hervorgerufen werden. Meist wird nur die Matratze ausgetauscht und auf den Lattenrost wird wenig Rücksicht genommen. Doch auch er trägt jede Nacht dazu bei, dass der Körper richtig gelagert wird, und sollte daher beim Kauf einer neuen Matratze mit ausgetauscht werden. Je nach Matratze, die ein Kunde ausgesucht hat, werden Seitens der Mitarbeiter von ABC-Matratzen, verschiedene Lattenroste in die engere Auswahl einbezogen. „Das Holz eines Lattenrosts und die Federelemente aus Kautschuk oder Plastik am Ende der Leisten würden im Laufe der Jahre leiden. Dies ist auf den ersten Blick nicht immer zu erkennen. Ein Lattenrost erzeugt Gegendruck. Schwindet dieser, bilden sich Kuhlen. Eine neue Matratze liegt sich auf einem ausgedienten Lattenrost schneller durch und kann auch nicht den gewünschten wohlfühl Schlafeffekt erzielen.
Allerdings tauchen beim Kauf eines Lattenrahmens viele Fragen auf, die wir Ihnen hier beantworten möchten. Warum wird ein Lattenrost benötigt?

Ein Lattenrahmen trägt nicht nur die Matratze und den Schlafenden, sondern er optimiert den Schlafkomfort und die guten Eigenschaften der Matratze. Daher sollten Lattenrost und Matratze als Einheit angesehen werden, die sich perfekt ergänzen können. Denn was nutzt es, wenn Sie eine besonders hochwertige Matratze kaufen und der Lattenrost hingegen taugt nichts oder ist nicht mit der Matratze zu vereinbaren. Dann haben Sie erstens nicht lange Freude an der Matratze und zweitens kann sich der Liegekomfort um einiges verschlechtern. Denn auch während des Schlafes sollte die Wirbelsäule in ihrer natürlichen S-Form bleiben und nicht durchhängen, was bei einem falschen Lattenrost durchaus passieren kann.

Bei einer Federkernmatratze oder Tonnentaschenmatratze benötigt man normalerweise nur einen einfachen Lattenrost, da diese Matratzen eine besonders gute Atmungsaktivität aufweisen. Dennoch sollte ein Lattenrahmen genutzt werden, da dieser mit der Matratze im Zusammenspiel eine besonders hohe Punktelastizität erreichen kann.

Lattenrost in verschiedenen Ausführungen erhältlich

Oftmals werden Lattenroste auch als Federholzrahmen bezeichnet. Sie bilden den Unterbau eines jeden Bettes und sind somit unverzichtbar. Als anspruchsvoller Kunde sollten Sie in einen erstklassigen Lattenrost investieren. Lattenrost ist nicht gleich Lattenrost: Sowohl die Qualität als auch die Größe muss bis ins Detail stimmen. Bei ABC-Matratzen, finden Sie eine sensationelle Auswahl an Federholzrahmen, welche mit diversen Betten und Matratzen harmonieren.

Grundsätzlich werden Lattenroste in vier Gruppen unterteilt:

Bast unverstellbare Lattenrost Rubin

Starre Lattenroste oder Unverstellbare Lattenrosten

Stabil und zuverlässig, aus diesen Gründen gehören starre Lattenroste zu den beliebtesten Klassikern – und das schon seit vielen Jahrzehnten. Die außergewöhnlich robusten Modelle bestechen durch ihr niedriges Gewicht. Sie sind einfach in der Handhabung. Zudem überzeugen die starren Lattenroste mit ihrer angenehmen Federung, die einen angenehmen Schlaf unterstützen. Ein Lattenrost  sollte über einen Mittelgurt verfügen, der nicht nur dazu dient die Federholzleisten zusammenzuhalten, sondern auch für eine gute Stabilisierung sorgt. So wird der Druck des Körpers auf mehrere Latten verteilt und es ist eine bessere Rückfederung gewährleistet. Wahrscheinlich sind Ihnen auch die Kunststoffschieber an Ihrem Lattenrost bereits aufgefallen. Tatsächlich nutzen viele diese Verstellschieber an ihrem Lattenrost gar nicht, weil sie nicht wissen, wie. Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie mit wenigen Handgriffen den Härtegrad Ihres Lattenrosts zu Hause optimieren können. Angepasst an Ihr Gewicht und Ihren Körperbau. Haben Sie schon die richtige Einstellung? Schieber nach außen oder nach innen? Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Schiebersysteme bei Lattenrosten. Die am meisten verbreitete Variante sind sogenannte O-Schieber, die jeweils zwei übereinanderliegende Latten (die untere ist lose) umschließen. Für diese gängigsten Lattenroste kann man sich als Eselsbrücke merken: „harte Schale, weicher Kern“, d.h. Schieber außen = härter, Schieber innen = weicher. Das zweite allgemeine Schiebersystem bilden die T-Schieber. Sie erkennt man daran, dass die zwei aufeinanderfolgenden Latten jeweils einzeln durch einen Schieber verbunden werden. Beide Latten sind fest am Lattenrostrahmen verankert. Hier gilt das umgekehrte Prinzip: außen = weicher, innen = härter.

Zusätzlich zu der praktischen Handhabung lassen sich der starren Lattenroste problemlos mit den meisten Matratzen-Arten kombinieren. Denn erst die optimale Zusammenstellung aus Lattenrost und Matratze ermöglicht er traumhaften Schlaf. Wir empfehlen zu einem starren Lattenrost eine Federkernmatratze, Tonnentaschenfederkernmatratze, Kaltschaummatratze, Latexmatratze und Viscoschaummatratze.

Verstellbare Lattenroste

Verstellbare Lattenroste lassen sich an Kopf- und Fußteil der Lattenrost individuell an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen.

Mit wenigen Handgriffen kann das Kopf-/ oder Fußteil verstellt werden und somit eine Winkelung erzeugt werden, die Ihnen das Liegen komfortabler macht. Zum Beispiel sorgt eine Winkelung des Fußteils dafür, dass Herz und Kreislauf entlastet werden. Das Aufstellen des Kopfteiles erleichtert es im Bett zu lesen, zu trinken oder zum Frühstücken. Die Einstellmöglichkeiten sind sehr flexibel und schaffen zusätzlichen individuellen Komfort.

Alle Lattenroste von ABC- Matratzen München verfügen über eine Härtegradregulierung, die Ihnen die Möglichkeit bietet den sensiblen Lagerungsbereich von Gesäß und Hüfte auf Ihr Körpergewicht abzustimmen. Die Zonen werden bei einem Lattenrost folgendermaßen eingeteilt:

Zone 1 – Kopfzone

Zone 2 – Halswirbelbereich

Zone 3 – Schulterbereich

Zone 4 – Lordosenunterstützung

Zone 5 – Beckenbereich

Zone 6 – Oberschenkelbereich

Zone 7 – Fersenzone

Ein Lattenrost  sollte über einen Mittelgurt verfügen, der nicht nur dazu dient die Federholzleisten zusammenzuhalten, sondern auch für eine gute Stabilisierung sorgt. So wird der Druck des Körpers auf mehrere Latten verteilt und es ist eine bessere Rückfederung gewährleistet. Wahrscheinlich sind Ihnen auch die Kunststoffschieber an Ihrem Lattenrost bereits aufgefallen. Tatsächlich nutzen viele diese Verstellschieber an ihrem Lattenrost gar nicht, weil sie nicht wissen, wie. Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie mit wenigen Handgriffen den Härtegrad Ihres Lattenrosts zu Hause optimieren können. Angepasst an Ihr Gewicht und Ihren Körperbau. Haben Sie schon die richtige Einstellung? Schieber nach außen oder nach innen? Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Schiebersysteme bei Lattenrosten. Die am meisten verbreitete Variante sind sogenannte O-Schieber, die jeweils zwei übereinanderliegende Latten (die untere ist lose) umschließen. Für diese gängigsten Lattenroste kann man sich als Eselsbrücke merken: „harte Schale, weicher Kern“, d.h. Schieber außen = härter, Schieber innen = weicher. Das zweite allgemeine Schiebersystem bilden die T-Schieber. Sie erkennt man daran, dass die zwei aufeinanderfolgenden Latten jeweils einzeln durch einen Schieber verbunden werden. Beide Latten sind fest am Lattenrostrahmen verankert. Hier gilt das umgekehrte Prinzip: außen = weicher, innen = härter.

Wenn Sie eine größere Bandbreite an flexiblen Einstellmöglichkeiten benötigen, die Ihnen eine noch exaktere Anpassung an Ihre Bedürfnisse bietet, so sollten Sie sich am besten für einen Motorrahmen entscheiden.

Bast Monflex Lattenrost
otten aura momento Lattenrost

Motorrahmen

Ein Motorrahmen oder auch elektrischer Lattenrost hat entscheidende Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen, Lattenrosten. Ein Lattenrost mit Motor sorgt nämlich für höchsten Liegekomfort. Mit einer Fernbedienung ausgestattet, ermöglicht Ihnen ein Motor Lattenrost ein stufenloses Verstellen der Liegeposition. Sie können mit einem Knopfdruck allen Anforderungen Ihres Körpers gerecht werden. Sei es Kopf-, Schulter- oder das Fußteil. Mit einem Motorrahmen ist es möglich Ihren jeweiligen Bedürfnissen bis ins kleinste Detail gerecht zu werden. So können Sie zum Beispiel das Kopfteil verstellen, um eine bequeme Leseposition zu verschaffen, die Ihnen das lesen erleichtert ohne aufstehen zu müssen, um manuell die Position herzustellen. Die Fußteilverstellung wird häufig genutzt um die Durchblutung zu fördern und strapazierte Beine zu entlasten, auch hier lässt sich alles bequem per Knopfdurch erledigen. So wird das Bett zu einem Wohlfühloase.

Ein Motor Lattenrost bietet das richtige Liegegefühl in jeder Schlafposition. Das heißt, egal ob Sie ein Rücken-, Seiten- oder Bauchschläfer sind, ein Motorrahmen sorgt stets für den optimalen Liegekomfort. Natürlich sorgt ein Motor Lattenrost nur mit der passenden Matratze für ein bestmögliches Ergebnis. Besonders geeignet für Motorrahmen sind Kaltschaummatratzen, Latexmatratzen, Viscoschaummatratzen oder Gelschaummatratzen. Hinzu kommt, dass elektrische Lattenroste eine hohe Langlebigkeit haben und entweder als Federholzlattenrost oder Tellerrahmen erhältlich sind. So können Sie den Motorrahmen noch besser an Ihre jeweiligen Wünsche anpassen. Ebenfalls ist für maximale Sicherheit gesorgt, denn dank einer mechanischen Notabsenkung blicken Sie Stromausfällen gelassen entgegen weil der Lattenrost automatisch in die Ausgangsposition zurückkehrt.

Tellerrahmen und Modulrahmen

Modulrahmen/Tellerrahmen oder Tellerlattenroste werden immer beliebter, da sie auf Grund ihrer Einzelmodule ein unvergleichliches Maß an Punktelastizität bieten. Ein sogenannter Tellerlattenrost bietet individuellen Schlafkomfort in jeder Position. Die angebrachten Kunststoffteller erzeugen eine hohe Dynamik, die Ihnen ein schwebendes Liegegefühl geben. Im Vergleich zu herkömmlichen Lattenrosten, hat ein Tellerlattenrost hochflexible Module, die sich in alle Richtungen anpassen und somit genau auf den Körper des Liegenden abgestimmt werden können. Dort wo der Körper aufliegt, schafft ein Tellerrahmen den punktgenauen Druckausgleich. Außerdem lassen sich die einzelnen Teller je nach bevorzugtem Härtegrad an den verschiedenen Körperzonen anpassen und entweder härter oder weicher stellen.

Tellerlattenroste sind besonders für Kaltschaummatratzen, Viscoschaummatratzen oder Latexmatratzen geeignet, da sich diese Materialien flexibler an den Tellerrahmen anpassen.

Vorteile von Tellerlattenrosten sind, dass sie sich an die Körperform in jeder Liegeposition anpassen und für punktgenauen Druckausgleich sorgen. Eine besonders gute Stützung der Wirbelsäule und individuelle Einstellungsmöglichkeiten bieten und eine sehr gute und optimale Unterstützung der Schulterkomfortzone haben. Wie bereits oben erwähnt lässt sich der Tellerlattenrost mit vielen Matratzenarten optimal kombinieren, sollten Sie jedoch eine Federkernmatratze besitzen, ist von der Anschaffung eines Tellerlattenrostes abzuraten, da die einzelnen Tellermodule und die einzelnen Federn sich gegenseitig in ihrer Wirkung behindern können. Wer es noch komfortabler und exklusiver haben möchte, der sollte sich für einen Tellerlattenrost mit Motor entscheiden.

Tellerrahmen münchen

Wenn Sie einen Kaltschaummatratze kaufe, was für einen Lattenrost wird benötigt?

Der passende Lattenrost für Kaltschaummatratzen sollte kleine Abstände haben, sodass die Leisten des Lattenrahmens 4 cm nicht überschreiten. Der geringe Leistenabstand gewährleistet, dass sich die Matratze nicht durch die Leisten durchdrückt, und nur so ist eine ideale Unterfederung gewährleistet. Aus diesem Grund ist auch eine hohe Leistenanzahl erforderlich, damit die gute Druckpunktverteilung der Matratze beibehalten bleibt. Lattenroste sollten mindestens 28 Leisten haben,allerdings ist es besser, wenn Sie einen Lattenrost mit 42 Leisten kaufen. Diese sind noch flexibler und haben zudem auch sehr kleine Leistenabstände. So verteilt sich das Gewicht gleichmäßig und die Liegeeigenschaft wird um ein Vielfaches verbessert. Dieser Lattenrost ist sehr gut geeignet für alle Viscoschaummatratze, Gelschaummatratzen, Kaltschaummatratze sowie Komfortschaummatratzen

Lattenrost für die Matratze mit Stützsystem

Eine gute Unterfederung sorgt – zusammen mit der richtigen Matratze – für eine optimale Körperunterstützung in allen Schlafpositionen. Dabei passt sich der Unterbau dem Körper an und nicht umgekehrt. Ein hochwertiger Lattenrost sollte punktuell unterschiedlich einstellbare Liegezonen besitzen. Durch ein Mehrzonen Stützsystem wird eine gute Körperanpassung erreicht, speziell eine Komfortzone für die Schulter erhöht den Schlafkomfort in optimaler Weise.

Lattenroste für Einzel- sowie Doppelbetten

Einzelbetten für Kinder oder Singel gut geeignet:

Es ist schön, wenn ein Kind ein eigenes Zimmer hat, in das es sich zurückziehen kann. Dabei ist es egal, wie groß es ist, weil ein Kind wenig Bedarf für ein großes Doppelbett hat. Ein kleines, aber feines Einzelbett macht sich im Kinderzimmer hervorragend und kann mit Bettwäsche und Tagesdecke so schön dekoriert werden, dass es sich positiv auf das ganze Zimmer auswirkt. Als Kinderbett und Jugendbett ist ein Einzelbett mit den Maßen 90 cm oder 100 cm x 200 cm eine gute Wahl.

Gemütliches Bett: 180×200 cm für die Zweisamkeit!

Ein Doppelbett der Breite 180 x 200 cm bietet viele Vorteile. Durch zwei Einzelmatratzen können zwei verschiedene Schlaftypen im selben Bett liegen. Zwei verschiedene Lattenroste kombiniert mit zwei verschiedenen Matratzen sorgen für optimalen Komfort. Zusätzlich bleibt im Bett genügen Platz, so können Rückenschläfer und Bauchschläfer sich problemlos ein Bett teilen. Das passende Bettgestell mit Lattenrost macht es möglich. Mit diesen Tipps wird für jeden Rücken und jeden ruhigen oder unruhigen Schläfer die perfekte Schlaf-Oase im Bett 180×200 cm geschaffen.

  • Doppelbettmaße: 160x 200cm brauchen Sie zweimal 80×200 cm Lattenroste
  • Doppelbettmaße: 180x 200cm brauchen Sie zweimal 90×200 cm Lattenroste
  •  Doppelbettmaße: 200x 200cm brauchen Sie zweimal 100×200 cm Lattenroste

Ebenso wie Matratzen sind auch Komfortrahmen in mehrere Liegezonen aufgeteilt, die aus Holzleisten mit unterschiedlicher Elastizität bestehen. Diese Elastizität wird über die Matratze weitergegeben und bringt den Körper somit zusätzlich in eine bequeme und ergonomische Schlafhaltung. Um den Druck, der auf einer Matratze liegt, optimal zu verteilen und auszugleichen, sollten in einem Komfortrahmen mindestens 28 Leisten (bei einer Länge von 200 cm) vorhanden sein.

Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie uns diese jeder Zeit stellen. Wir sind gerne für Sie da. Persönlich sind wir in der Tegernseer Landstr. 170A in 81539 München, telefonisch unter: 089 – 89 40 87 30 und schriftlich unter e-Mail: info@abc-matratzen.de zu erreichen. Wir sind gerne für Sie da – Ihr ABC Matratzen München Team

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